Spezialisiert auf Praxisfälle

Remeha liefert für jede Anwendung das passende Konzept

Mit dem Heiztechnik-Portfolio von Remeha lassen sich nahezu alle denkbaren Anwendungsfälle zuverlässig abdecken.

Saerbeck – Am Anfang einer Planungsphase steht das Objekt. In Abhängigkeit von der individuellen Bausituation und den angepeilten Ergebnissen folgt dann die Produktauswahl. Remeha lenkt daher den Fokus in der Kommunikation weg vom Gerät und hin zum konkreten Anwendungsfall.

Ob Gewerbe, Pflegeeinrichtung, Wohnungsbau oder Eigenheim: Gebäude sind so verschieden wie ihre Lastprofile und die Funktionen, die sie erfüllen müssen. In über 90 Jahren Betriebspraxis hat Remeha ein umfassendes Portfolio an Lösungswegen entwickelt, mit denen Wärmeversorgung zuverlässig und zeitgemäß realisiert werden kann – abhängig von Gebäude, Technik, Bewohnerverhalten, gesetzlichen Vorgaben und Budget. Die Konzepte sind sicher in der Planung, leicht zu installieren und im Betrieb erweiterbar.

Entscheidend ist, dass Wärmeerzeuger, Regelung und Einbindung zusammenpassen, damit die Anlage wirtschaftlich arbeitet und flexibel ergänzt werden kann. Daher sind Remeha Systeme mit der geräte- und systemübergreifenden Regelungsplattform Ace Controls ausgestattet. Sie erlaubt es, neben den Wärmeerzeugern auch alle zentralen Funktionen in der Gebäudetechnik über eine einheitliche Logik zu steuern.

Remeha stellt für jede Auslegungsvariante maßgeschneiderte Hydraulikschemata zur Verfügung und begleitet die Projekte über den gesamten Lebenszyklus: von der Planung über Installation und Inbetriebnahme bis zu Wartung und Service. Praktische Umsetzungsbeispiele sind unter https://www.remeha.de/referenzen einsehbar.

 

Lösungsbeispiele im Commercial-Bereich:

  1. Gewerbeimmobilie:
    Wärmepumpenkaskaden mit Spitzenlastkessel oder vollelektrisch – für unterschiedliche Temperaturzonen und kurze Warmwasserspitzen
  2. Wohnungsbau:
    kompakte Hybridsysteme oder monoenergetische Wärmepumpen-Kaskaden – für schnelle Reaktionen auf häufige Lastwechsel
  3. Pflegeeinrichtung:
    Hybrid-Systeme in Kaskade – für kostengünstige Grundlastabdeckung bei engem Heizungsraum

 

Lösungsbeispiele im Residential-Bereich:

  1. Wohnhaus ab WSVO 1995 bis 150 kWh/m²·a:
    Vollelektrisch heizen durch Umstieg auf Wärmepumpe
  2. Wohnhaus ab WSVO 1995 bis 150 kWh/m²·a:
    Warmwasser und Heizung getrennt mit Wärmepumpen-Duo
  3. Wohnhaus BWSVO 1984 150–220 kWh/m²·a:
    Wärmepumpe mit Spitzenlastkessel
  4. Wohnhaus BWSVO 1984 150–220 kWh/m²·a:
    Hybridsystem auf engem Raum mit Gas-Brennwertkessel und Luft-Wasser-Wärrmepumpe
  5. Wohnhaus bis WSVO 1977 über 220 kWh/m²·a:
    Modernisierung mit bewährter Technik durch Kesseltausch

 

Bilder: Remeha, GmbH, Saerbeck

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